Veranstaltung: invasvie Beatmung und "Triage", voraus. März 2026

von Rio Mäuerle

Stand 4.2.2026

Am Freitag, den 30.1.2026 stellte ich im Rahmen des Publikumsgeprächs mit der Autorin Maya Arad Yasur nach einer Aufführung des Theaterstück "Triage" am Landestheater Salzburg  sinngemäßg folgende kurze Frage: 

"Sie haben ein Theaterstück konzipiert bei dem es nur eine rettende Behandlungsart gibt: die invasive Beatmung. Im Frühjahr 2020 starben in New York 85 % der frühzeitig intubierten Menschen. Wann haben Sie das erste mal von negativen Folgen dieser Behandlungsart erfahren und wie hat das ihre Arbeit beeinflusst?"

Ich konnte nicht zuende reden und alles Ecken des Theaters kamen Rufe um mich niederzubrüllen. Ich gab das Mikrofon ab und wartete auf eine Antwort,. Nach der Übersetzung ins Englische kam von Frau Bender (Dramaturgin des Stücks), die die Moderation innehatte, die Rückantwort, dass die Autorin die Frage nicht versteht, so eine Fage auch nicht hierher gehöre und sie auf dem Podium gerne weiterreden würden. Daraufhin jubelte das Publikum und klatschte. Da die Schreie aus dem Publikum während der Übersetzung nicht aufhörten fragte ich laut ins Publikum, ob sie wirklich nie gehört hätten, dass es solche Probleme gab, da es selbst in Medien wie dem ORF oder dem Standard zu lesen  war, und gab meine Homepage für weiter Informationen an.

Alleine die Tatsache, dass mich die Menschen nicht ausreden lassen wollten wirft viele Fragen auf über die es spannend wäre zu reflektieren. Als Beginn dieser Informationsseite können Sie sich selber ein Bild machen ob meine Frage völlig unberechtigt war. Niemand kann meiner Meinung nach sagen, dass er von Problemen im Rahmen der invasiven Beatmung nichts wissen hätte können.

Monitorbericht ARD vom 11.Mai.2020 https://www.youtube.com/watch?v=CSpMWJ-z0zk

ORF Bericht vom 17.April.2020  https://science.orf.at/stories/3200585

Stand 5.2.2026

Die letzten Vorstellungen des Theaterstücks Triage am Salzburger Landestheater sind am Di. 3.3.2026, Di. 10.3.2026, und Di. 17.3.2026 

Wahrscheinlich können wir einen Raum in der Nähe des Landestheaters nutzen mit Video und Sound Equipment um dort drei Diskursionsabende vor/nach/während dem Stück machen können. Mit Teilnehmenden die in Präsenz da sein können, oder auch online auf einem Videoscreen anwesend sind. Die Veranstaltungen werden online gestreamt und gespeichert. Natürlich werden Repräsentanten des Landestheaters eingeladen und gerne darf die SN auch eine Moderation machen, wenn sie das will. Natürlich dürfen diese Vertreter auch Podiumsteilnehmer vorschlagen. Konkreteres in wenigen Tagen. 

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